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	<title>Inge Deutschkron Stiftung</title>
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	<description>Die Inge Deutschkron Stiftung will insbesondere der jüngeren Generation über den Geschichtsunterricht hinaus Informationen über die Schrecken des Nationalsozialismus in Deutschland vermitteln.</description>
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		<title>Lachen in der Not</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 16:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deutschkron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Zehn kleine Meckerlein, die saßen einst beim Wein; Der eine machte Goebbels nach, da waren es nur noch neun&#8221; Inge Deutschkron über Humor unter Lebensgefahr. &#8220;Lachen in der Not&#8221;, vorgetragen am 29. November 2011 im Löbbecke Bankhaus, kann hier abzurufen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-362" href="http://www.inge-deutschkron-stiftung.de/lachen-in-der-not/20111129_ids-101"></a><a rel="attachment wp-att-366" href="http://www.inge-deutschkron-stiftung.de/lachen-in-der-not/20111129_ids-101-3"></a><a rel="attachment wp-att-368" href="http://www.inge-deutschkron-stiftung.de/lachen-in-der-not/20111129_ids-102"><img class="alignleft size-medium wp-image-368" title="20111129_ids-102" src="http://www.inge-deutschkron-stiftung.de/wp-content/uploads/2011/12/20111129_ids-102-217x300.jpg" alt="" width="110" height="155" /></a> &#8220;Zehn kleine Meckerlein, die saßen einst beim Wein;</p>
<p>Der eine machte Goebbels nach,</p>
<p>da waren es nur noch neun&#8221;</p>
<p>Inge Deutschkron über Humor unter Lebensgefahr. &#8220;Lachen in der Not&#8221;, vorgetragen am 29. November 2011 im Löbbecke Bankhaus, kann <a title="Lachen in der Not" href="http://www.inge-deutschkron-stiftung.de/wp-content/uploads/2011/12/Lachen-in-der-Not.pdf" target="_blank">hier </a>abzurufen werden.</p>
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		<title>Beginn der Deportationen von Juden aus Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 14:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deutschkron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 18. Oktober 1941, vor 70 Jahren, verließ der erste Berliner »Osttransport« mit 1.089 jüdischen Kindern, Frauen und Männern den Bahnhof Grunewald in Richtung Ghetto Litzmannstadt. Am 16. Oktober hatte die Gestapo mit Einweisungen in das Sammellager Levetzowstraße, im Gebäude der Synagoge, begonnen. Die Jüdische Gemeinde zu Berlin und der Berliner Senat haben am 18. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am<a rel="attachment wp-att-342" href="http://www.inge-deutschkron-stiftung.de/beginn-der-deportationen-von-juden-aus-berlin/20110905_hss_36-2"><img class="size-full wp-image-342 alignleft" title="20110905_hss_36 (2)" src="http://www.inge-deutschkron-stiftung.de/wp-content/uploads/2011/11/20110905_hss_36-2.jpg" alt="" width="112" height="157" /></a> 18. Oktober 1941, vor 70 Jahren, verließ der erste Berliner »Osttransport« mit 1.089 jüdischen Kindern, Frauen und Männern den Bahnhof Grunewald in Richtung Ghetto Litzmannstadt. Am 16. Oktober hatte die Gestapo mit Einweisungen in das Sammellager Levetzowstraße, im Gebäude der Synagoge, begonnen.</p>
<p>Die Jüdische Gemeinde zu Berlin und der Berliner Senat haben am 18. Oktober 2011 mit einer gemeinsamen öffentlichen Veranstaltung am Denkmal „Gleis 17“ (S-Bahnhof Grunewald) an den Beginn der der nationalsozialistischen Deportation von Juden aus Berlin erinnert.</p>
<p>Inge Deutschkron (*1922), Autorin und Journalistin aus Berlin hielt dazu eine Gedenkrede die <a title="Gedenkrede Inge Deutschkron" href="http://www.inge-deutschkron-stiftung.de/wp-content/uploads/2011/11/Gedenkrede-Inge-Deutschkron.pdf" target="_blank">hier</a> abgerufen werden kann.</p>
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		<title>Ich trug den gelben Stern</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 15:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Dokument über Entrechtung, Verfolgung, Deportation und Tod, über Illegalität und Identitätsverlust und zugleich stiller menschlicher Hilfsbereitschaft. Viele Angehörige der älteren Generation erinnern sich noch daran, wie die Nazis ihre Kindheit mißbrauchten, ohna daß sie dies damals erfassen konnten. Wie aber erlitten die Söhne und Töchter jüdischer Eltern diese Zeit? Inge Deutschkron, in Berlin aufgewachsen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-26" title="9783423300001" src="http://inge-deutschkron-stiftung.de/wp-content/uploads/2009/10/97834233000012-e1262952441192.jpg" alt="" width="120" height="185" />Ein Dokument über Entrechtung, Verfolgung, Deportation und Tod, über Illegalität und Identitätsverlust und zugleich stiller menschlicher Hilfsbereitschaft.</p>
<p>Viele Angehörige der älteren Generation erinnern sich noch daran, wie die Nazis ihre Kindheit mißbrauchten, ohna daß sie dies damals erfassen konnten. Wie aber erlitten die Söhne und Töchter jüdischer Eltern diese Zeit? Inge Deutschkron, in Berlin aufgewachsen, mußte erfahren, was es heißt, ein jüdisches Kind zu sein.</p>
<p><span id="more-115"></span></p>
<p>Zunächst bedeutete dies nur, nicht mit Gleichaltrigen spielen zu können, vom Schwimmen- und Sportunterricht ausgeschlossen zu sein, mehrmals die Schule zu wechseln und in andere Stadtviertel umzuziehen zu müssen. Allmächlich kommt die Angst vor Verhaftungen hinzu, und bald wird der Familie klar, daß es sich um eine planmäßige Diskriminierung handelt, an deren Ende die totale Menschenverachtung und Mord stehen.</p>
<p>Der Ausbruch des Krieges verhindert die Emigration. Ab 1941 mußten die Juden den gelben Stern tragen, die ersten Deportationen unter den 66 000 Berlinern Juden setzten ein. Die verzweifelte Angst vor dem offenbar unausweichlichen Schicksal wurde übermächtig. Für Inge Deutschkron und ihre Mutter begann nun ein Leben in Illegalität, unter fremder Identität, lebensbedrohend für sie selbst wie für ihre Freunde, die ihnen in menschlicher Solidarität Beistand gewährten.</p>
<p>Nach Jahren der quälenden Angst vor der Entdeckung haben sie schließlich den bürokratisierten Sadismus des nationalsozialistischen Systems überlebt: zwei unter 1423 Juden in Berlin, die dem tödlichen Automatismus entronnen sind.</p>
<p>ISBN: 3423300000</p>
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		<title>Mein Leben nach dem Überleben</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 14:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Anschließend an ihren bekannten autobiographischen Bericht über die Jahre der Verfolgung erzählt Inge Deutschkron von ihrem Leben nach dem Ende des Krieges bis zum Beginn der neunziger Jahre. Sie schildert die mühsamen Anfänge in der unmittelbaren Nachkriegszeit, ihre Tätigkeit als Sekretärin in der Zentralverwaltung für Volksbildung in (Ost-)Berlin, ihre schwierigen Jahre in England, wo sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-120" title="9783423307895" src="http://inge-deutschkron-stiftung.de/wp-content/uploads/2009/12/9783423307895-e1262952588426.jpg" alt="" width="120" height="185" />Anschließend an ihren bekannten autobiographischen Bericht über die Jahre der Verfolgung erzählt Inge Deutschkron von ihrem Leben nach dem Ende des Krieges bis zum Beginn der neunziger Jahre.</p>
<p>Sie schildert die mühsamen Anfänge in der unmittelbaren Nachkriegszeit, ihre Tätigkeit als Sekretärin in der Zentralverwaltung für Volksbildung in (Ost-)Berlin, ihre schwierigen Jahre in England, wo sie Sekretärin des Generalsekretärs der sozialistischen Internationale tätig war. 1955 kehrte sie nach Deutschland zurück und wurde 1958 Deutschlandkorrespondentin für die israelische Tageszeitung ›Maariv‹ in Bonn.<span id="more-119"></span></p>
<p>Anfang der siebziger Jahre übersiedelte Inge Deutschkron nach Israel. Seit dem Jahre 2001 lebt sie wieder in Berlin und beobachtet als aufmerksame und unabhängige Berichterstatterin das politische und soziale Leben in Israel und Deutschland. Ihre Aufzeichnungen geben Einblicke in ein halbes Jahrhundert Zeitgeschichte, die in ihren persönlichen Erlebnissen und durch ihre unbestechliche und eigenwillige Sichtweise anschaulich und begreifbar wird.</p>
<p>ISBN: 3423307897</p>
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